31. Juli bis 10. August 2018:

Im Labor: Künstlerhaus Schloss Balmoral

In der Ausstellung „LebensWert Arbeit“ bietet das „Labor“ eine Plattform für wechslende Künstlergruppen, die unmittelbar vor Ort arbeiten können. Vom 31. Juli bis zum 10. August sind Stipendiaten/innen aus dem „KÜNSTLERHAUS SCHLOSS BALMORAL - Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur“ zu Gast im Museum am Dom. Während dieser Zeit können die Besucher ihnen bei ihrem Schaffen über die Schulter schauen und unmittelbar mit ihnen über ihre Werke sprechen. Die dabei entstehenden Objekte werden ab dem 10. August in die Sonderausstellung integriert und bis zum 16. September zu sehen sein.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler im »Labor«:

  • Andrea Éva Győri (*1985 in Budapest)
  • René Hüls (*1973 in Lörrach)
  • Bert Jacobs (*1983 in Maarheeze, Niederlande)
  • Nelmarie du Preez (*1985 in Pretoria, Südafrika)

Ihre Werke befassen sich mit dem Thema „Gestaltung der Zukunft. Wie wollen wir leben, lieben und arbeiten?“

Galerie: Aktuelle und frühere Werke der teilnehmenden Künstler/innen.

Zur Vernissage am 10. August um 18 Uhr laden wir alle Interessierten herzlich ein!
Bei freiem Eintritt und einem Glas Wein können Sie mit den Künstlern und Künstlerinnen und miteinander ins Gespräch kommen...

Die Werke der Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Schloss Balmoral befassen sich mit dem Thema

„Gestaltung der Zukunft. Wie wollen wir leben, lieben und arbeiten?“

Herausforderungen - Krisen - Aussichten - Diskussionen

Unsere Welt steht vor komplexen sozialen, ökologischen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Gegenwart ist einerseits von globalen Krisen geprägt, zugleich eröffnen neueste Entwicklungen in Wissenschaft und Technik einen vielversprechenden, optimistischen Blick auf die Zukunft. Sie sind Anlass für lebendige Diskussionen, die auf breiter gesellschaftlicher Ebene geführt werden.

Was sind die individuellen und gesellschaftlichen Themenfelder der Zukunft? Welche Chancen eröffnen sich? Welche Kritik gibt es? Wovon brauchen wir mehr? Was fehlt? Was ist überflüssig? Wovon können wir träumen? Worauf können wir uns freuen? Was ist (un-)möglich?

Insbesondere die Frage nach zukünftigen Formen der (künstlerischen) Arbeit ist eng verknüpft mit der Ausstellung »LebensWert Arbeit«, die das Thema Arbeit aus der Perspektive der zeitgenössischen Kunst beleuchtet.

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